Wenn der Vater mit seinem jüngsten Sohn eine dreiwöchige Florida-Reise antritt, dann ist das ein Beziehungsabenteuer und eine Lebenserfahrung zugleich.
Montag, 30. Juni 2014
Die Reiseidee
Wie gewöhnlich, fragte ich meinen Sohn Jonas, wohin er gerne in die Sommerferien verreisen möchte. Wie aus der Pistole geschossen wünschte er sich Florida als Reiseziel. Das überraschte mich, ich dachte eher an ein europäisches Land, und löste wenig Begeisterung bei mir aus. Sollte ich nun dagegen ankämpfen und für Europa werben? Dann hätte ich ihn auch nicht so fragen zu brauchen, dachte ich mir. So meinte ich kleinlaut, dass ich Portugal oder Frankreich bevorzugt hätte, aber nun doch mal schauen würde, was denn so eine Reise nach Florida kosten würde. Schon bei den Flugtarifen musste ich feststellen, dass sich der tiefe Dollarwechselkurs gegenüber dem Schweizer Franken nicht eben günstig ausgewirkt hatte. Ich fand zuerst kein Ticket unter 1600 Franken. Dann schaute ich mir auch die Hotelpreise an und die Eintrittspreise. Dann kaufte ich einen Reiseführer und recherchierte im Netz. Schlussendlich befand ich: das kommt zu teuer! Geht es nicht billiger?
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